Als einzige Kunsthochschule des Landes Niedersachsen sieht sich die HBK Braunschweig in einer besonderen Vorbildfunktion – auch im Klimaschutz. Sie nimmt ihre ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Verantwortung ernst und handelt entsprechend sowohl im Gebäudemanagement als auch in Lehre, Forschung und künstlerischer Praxis. Klimaschutz wird dabei nicht als Nebenaufgabe, sondern als integraler Bestandteil ihres öffentlichen Auftrags verstanden.


Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Als Niedersachsens Kunsthochschule trägt die HBK eine besondere Verantwortung: Wir sprechen nicht nur über Klimaschutz, gestalten ihn sichtbar – im Betrieb unserer Gebäude ebenso wie in der Lehre, Forschung und künstlerischen Praxis. Unsere Aufgabe ist es, ökologische Zukunftsfähigkeit aktiv mitzugestalten und als öffentliches Vorbild voranzugehen.
Unsere Aufgaben
Der Klimawandel ist eine der zentralen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Als öffentliche Kunst- und Wissenschaftseinrichtung übernimmt die HBK Braunschweig Verantwortung und begreift Klimaschutz als strategische Leitungsaufgabe.
Mit der 2021 eingerichteten Sonderkommission Klimaschutz treibt die Hochschule die Entwicklung wirksamer Maßnahmen für Klima- und Umweltschutz konsequent voran.
Zugleich stärkt die HBK ihre Rolle als gesellschaftliche Akteurin: Die Reihe „Kunst im Klimanotstand“ markiert den Auftakt eines fortlaufenden Diskurses, in dem Kunst, Wissenschaft und Design neue Perspektiven auf ökologische Fragen, Artensterben, Ernährung und ethische Verantwortung im Anthropozän eröffnen. Das Forschungsfeld der Cultural Animal Studies soll dabei ein prägendes Profilmerkmal der Hochschule werden.
Das Präsidium befürwortet und unterstützt ausdrücklich weitere Formate zu Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit. Mit einem von der Präsidentin initiierten Gesprächskreis innerhalb der Kunsthochschulkonferenz stärkt die HBK zudem die hochschulübergreifende Kooperation auf Landes- und Bundesebene.
Unsere Klimaziele
Die HBK verfolgt das Ziel, ihre Gebäude bis 2035 treibhausgasneutral zu bewirtschaften. Dafür gelten strenge Energieeffizienzstandards:
- Bestehende Gebäude sollen schrittweise energetisch optimiert werden.
- Für den geplanten Neubau ist ein Jahres-Primärenergiebedarf auf dem Niveau eines KfW-Effizienzhausstandards 40 vorgesehen.
- Die für PV-Anlagen geeigneten Dachflächen der HBK sind bis 2035 vollflächig zu belegen, damit die Vorgaben des § 11 NKlimaG eingehalten werden.
Diese Maßnahmen bilden den Rahmen, um den Beitrag der Hochschule zum Klimaschutz konsequent zu stärken und langfristig zu sichern.
Mehr Informationen auf unserer Website
www.hbk-bs.de
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